Transkription
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So dann erscheinte Stabhalter Hanß Bach mit
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Hanß Webers seelig Wittib, pittend, das diß
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arme Wittfrauw möchte bÿ dem Güetlin,
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so sie mit ihrem Mann seelig besesßen,
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verbleiben, vnnd das selbige nit vertheilt
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müsße werden. Ich antwortete,
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gonneb diß ihr begehren ihren von herzen:
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doch aber weilen der Erben mehr, seÿe nothwend-
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ig, daß einmahl mit den Schulden gerechnet
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vnnd das Güetlin inventiert werde. Wann
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dann die Schwäger nichts darwider reden
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werden, were etwann ihrem begehren
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wohl statt Zu thuen: sagte auch, das den
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rich Pfeifers seelig Erbschaft werde Zur
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Richtigkeit kommen: vnnd wann dis fertig,
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könne alsdann von Hans Webers seelig
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hinderlasßung, vnnd folgends ihrem Ver-
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langen auch geredt werden.
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Diser Abend war widerumb gantz hell, doch
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nit so kalt als gester, vnnd scheinte, das
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Wetter in etwas milteren werde.
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Den 3. Martii. War der Morgen gantz
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schön, vnnd milter als gester. Vnnd
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bestellte ich den Tag 40 Pfund Hartz
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bÿ xxxc Johannes Rigetinger
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einem Harzer, so zu Ettli-Mooß bÿ Son-
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nenberg wohnnhaft, der auch auf diß
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hin etwas Wein vnnd brodt empfangen.
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Heüt morgen ist der See mehr als halber
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wider vberfrohren, vnnd haben die erste
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daß Yß mit zimmlicher Mühe brechen vnnd
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durch tringen müsßen. Gegen Mittag
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vnnd