Transkription
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wegen. Etc. Ich were sehr gern mit ihme
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nacher Frauwenfeld gereist, wo heüt
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Rüepplin vnnd andere gute Freünd zu
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Mittag speisten: allein ich sorgte mir der
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Strasß halben, vnnd der Duhr, die ich sorgte
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stark angelofen zu seÿn. Bruder Ioseph aber
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ist wohl vnnd richtig fortkommen, vnnd
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hofenlich mich bÿ den Patribus Capucinis entschuld-
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iget vmb mein Ausßbleiben.
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Weybel Traber ist heüt mit sampt Jacob Webers
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ständigist pittend, daß sie ihr Sächlin
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widerumb möchte zu sich nemmen, vnnd
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seiner gänzlich müsßig gehen. Ich ant-
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wortete, es seÿe ein schwäre Sach, daß
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sie seiner ganz müsßig gehen könne, dann
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er ihr ehelichen Mann (war auch Herr Patris
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Mariani antwort, desßen Raht ich hierinn
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gesuecht) waß aber daß ihrige betrefe,
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soll Weybell, mit sampt Johannes Weber
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Küefer (der eben auch gegenwertig
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ware) sehen, wie sie ihren ihr Sächlin
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wider können zustellen, vnnd sie hiermit
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von dem vnguten Mann befreÿen: waß
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aber die Scheidung seÿe, möge sie sich bÿ
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ihrem Prædicanten auf Burg anmelden,
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der ihren hierinnfahls schon werde gebühr-
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end wüsßen einzurahten. Ist also
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wohl getröstet abgescheiden.