Transkription
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antwortete ich, könne nichts mehr thuen,
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weilen Caspar Weÿbel den kleinen Ze-
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hendten in vnderen Grichten zu Lehen
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empfangen. Was aber den Wein Zehendten
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betrefe, wolle ich bÿ Ihren Fürstlich Gnaden
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mich darumb anmelden, vnnd seinet-
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wegen den Nachlasß desßen begehren.
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Der heütige tag war im vbrigen ganz gut.
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Ich ordnete heüt, daß Meßmer Johannes
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ere Reeben besichtigen, damit wir mit
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fasßen, vnnd was sonsten zu dem herpst
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nothwendig, wir vnß versehen
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könnten. Er reiste aber erst nechsten
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tag dahin. Der Abend war
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schön, aber kalt vom Oberluft, von
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welchem wir auf Morgen eines Reif-
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ens ersorgt.
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Den 25. Septembris. Hatten wir am Morgen
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ein zimlich starken Reifen. Jedoch,
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weilen die Nebel zimlich stark ge-
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strichen, ist selbiger meisten theils ohne
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sonderen Schaden abgangen. Heüt gieng
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Herr Pater Antonius vor Mittag nacher Clin-
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genzell zu celebrieren, nach Mittag aber
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auf Gintelhart, selbigen Herrn Baron
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zu besuechen. Ich gieng mit dem volk
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in die weitea, vnnd liesß die Nusß
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schütten