Transkription
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feren, darumben wir mit ihme per 12 Gulden
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das Malter vber ein kommen, vnnd dar-
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über gleich im Schif verreist. Er hatte
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versprochen, gesagte Frücht bis Sambs-
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taga fertig zu machen, das mann selb-
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ige haben konneb, wir aber befahlen,
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das er selbsten Schifleüt zu Cell an-
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stellen solle, die Wir besolden wollen.
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Seÿnd also Wir abgeschifet. Als ich
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heim kommen (so gegen 8 Vhren Abends ge-
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schehen) war schon alles fertige, vnnd
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erfahrtec ich, das Herr Statthalter zu Mammer-
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en vnderdesßen hier geweßen, vnnd mit
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mir zureden verlangt. Es war
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auch ein Schreiben allda von der Frau Abbtÿssin
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ete, mit Hanß Bantlins seelig Erbschaft
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bis Freÿtag zu verziehen, weilen sie
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anderwerts nothwendige Geschäft
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zu verrichten hatte. Ich ordnete,
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das Schreiber Rüedi auf Morgen dahin kehren,
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vnnd die Frau Abbtÿsßin berichten solle, das
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einmahl kein Aufschub mehr zumachen,
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weilen die Creditores aller Ohrten har be-
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schriben vnnd gewüsß erscheinen werden.
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Nam ein kurzes Nacht-Süpplin, vnnd
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gieng zur Ruhe. Eß ist disen
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Abend vnßer Seümer zu Eschenz an-
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kommen, mit sich bringend 2 Käß, so
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Herrn