Transkription
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Hierauf ist vermeldt worden, das weilen
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Heinrich Pfeifer iüngst gestorben, vnnd
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noch etwas vnrichtige Sachen darbÿ in sein
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Ohrt zumachen, nothwendig darzu müesße ein
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Tag gebraucht werden. Mein Antwort
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ware, es sollen Hanß Bach Stabhalter vnnd Weÿ-
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des Zimmermans seelig richtig machen: hernach
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wollen wir den nechsten gueten Tag brauchen,
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woll ich in das dorf hinunder kommen, vnnd
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sehen, wie allem könne geholfen werden.
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Ich verrichtete heüt auch noch andere Gescheft,
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die aber hier zuverzeichnen vnnötig.
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Auf den Abend ist mein Knecht, den ich vorgester
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erstens auf Sonnenberg, von dar Gelt zu-
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bringen, vnnd dann auf Fischingen1 ein alte
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Schuld wegen Matthias Schwageren einzubringen
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geschikt, wider ankommen, welcher erstens
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berichtet, wie das die Strasßen eben sehr
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vbel verderbt, vnnd wegen vilen Schnees
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schier vnmöglich seÿe fortzukommen. 2.o
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Das Herr Statthalter zu Sonnenberg verreist
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were, vnnd hiermit er das Gelt nit haben
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können. 3.o Von Fischingen, das ich werde
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ehrlich bezahlt werden, allein brachte er mir
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kein Gelt; doch soll Herr Prælat selbsten
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das Wort gegeben haben, das er die bezahl-
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ung wolle fürderen machen.
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Den 13. Ianuarii. War widerumb ein gantz stiller
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Tag, aber der Nebel henkte sich stark bÿ vnß
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durch vnnd durch, vnnd behenkte die Wälder
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vnnd baüm mit starkem Pik, war der-
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ent-