Transkription
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gantz verstöhrt, vnnd mithin auch Reegen
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abgeworfen. Es plizete darzu auch stark,
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vnnd hörten Wir ein starkes TunderWetter,
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könnten doch nit merken, wo es were, weilen
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der sausende Luft nichts eigentliches zugegeben.
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Jedoch am Morgen fanden Wir vill hellen
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Himmel, vnnd scheinte darüber die Sonne
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schier ganzen Tag ganz warm, vneracht
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der Luft vill Gewülk hin vnnd wider ge-
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worfen: ward hiemit widerumb ein grosse
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Quantitet Frucht xxxa in die Scheüren
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versorget. Wir liesßen auch etwas
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Gersten einführen auß bÿsorg es möchte lang
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Reegenwetter abgeben, vnnd dardurch die
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Gersten verderbt werden: sonsten sie noch
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wohl hette lenger ligen mögen.
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Den 31. Iulii. Nach demme die ganze Nacht
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hindurch der Wind gebraußet, vnnd zimm-
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lich vill Reegen mithin außgegosßen, hatt
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er doch gegen Tag wider hellen Himmel ge-
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macht, vnnd die Sonne herfürgelasßen.
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Welche bis auf den Abend schön geschinen, das
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Gott höchster dank, die meiste Frucht heüt
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können versorget werden. Ich reite-
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te nach Mittag auf Schafrat vnnd
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besichtigte dorten die Steinegger Frucht,
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wo ich heüriges jahr nit verlehnt, sonder
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selbsten einziehen wollen. Fand alles
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ganz