Transkription
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Markt, selbige zuversilberen, weilen beide
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ein starken Mangel in Augen hatten. Auch
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vmb Mittag gieng mein Haußhalterin in
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den Grüenenberg, mit einem hinderen
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Lid eines Kalbs, den sie selbigen Kloster-
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frauwen verehrte in ihr Recreation, weilen
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sie auf Martini ihre Fasten müssten anfangen.
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Ich gab ihren zumahlen auch Gelt auf, den
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von ihnen mir gegebenen Kabis zubezahlen,
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welchen sie, den flig per 1 Gulden erlasßen,
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disere ist vor 6 Vhren wider ankommen: iene
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aber auch etwas frühers, weilen der
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Pferdten halber der Zeit diser Enden gantz
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kein Kauf were.
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Den 10. Novembris. War ein zimmlich feiner Tag,
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wesßwegen ich nach Mittag auch in das Veld
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hinauß spaziert, vnnd mich in etwas er-
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frischet. Vor Mittag schickte Herr
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Statthalter von Clingenzell an mich, pittend,
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daß ich auf mornderigen Tag nacher Clin-
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genzell kommen, vnnd dorten den Gottsdienst
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verrichten wollte, vmb dieweilen er nacher
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Petershaußen2 zu einer Profession be-
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ruefen seÿe. Es gezimmete sich nit,
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solche Pitt zuverneinen, liesß antworten,
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werde nit nur in diserem, sonder was Er
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mir befehlen werde, gern aufwarten.
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Nach Mittag, als ich eben wider nacher Hauß kommen,
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kombt