Transkription
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Martini Anno 1694 sampt dem Zinß, nemlich
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noch einmahl 38 Gulden. Vnnd weilen
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in dem Kauf ein Tugaten Trinkgelt angedingt
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worden, hab ich dermahlen dieselbe abgericht:
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also daß ins künftig mehr nit, dann allein
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35 Gulden abzustatten seÿnd.
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Vber ein kurzes kombt Margreth Sennin
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von Eÿnsidlen, brachte mir Schreiben von
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Ihro Fürstlich Gnaden, vnnd 100 Gulden Gelt, das ich
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darauß den Wein, so ich neüwlich auf gut
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Glück hin erkauft, darauß abzahlen, vnnd
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solle. Ich verlangte zwar diß Gelt
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nit sonderlich: dann so ich den Wein nach meinem
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belieben hette verkaufen können, wollte ich
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sicherlich darbÿ ein schönes ar....nnec..... iert... haben,
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vnnd an iedem Eÿmer gewüsß 2 Gulden zum
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besten gemacht. Weilen aber Eÿnsidlen
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disen verlangt, freüwete mich hierinn zu-
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willfahren, vnnd vnßeren herren ein guten
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Trunk zuschiken.
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Folgende Nacht war wider allerdings vn-
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rühewig von Sturm-Winden, vnnd continu-
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ierte es auch.a
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Den 30. diß. Den ganzen Tag, darbÿ wechßlete
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das Wetter mit Sonnen-Schein vnnd Reegen.
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Den Tag hab ich mit Hanß Bachen allen
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wein, so wir hier gemacht, auch so
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wöhl den erkauften, als Zehendt Wein
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zusamen