Transkription
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zu Fuesß, in Aufwart eines Knabens nacher
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Constantz, vmb gewüsße seine Privat-Gescheft,
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die er dorten zu verrichten hatte.
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et, vnnd vnnß 4 Eÿmer rothen Wein zum Ze-
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hendten gegeben: den ich nechsten Morgen
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sampt anderem vnßerem rothen Wein in ein
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Fasß legen lasßen. Im gleichem seÿnd auch
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kommen auß dem Steinbach 3,5 Eÿmer rothen
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Wein, so aller eben auch mit dem vnserigen bÿ-
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gelegt worden.
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Verwichene Nacht ist ein ganzer Aker 2 flig grosß
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von Rüeben geplünderet worden, ohne daß mann
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erfahren können, wer der Thäter were. So dem
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armen bauren Jogli Traber Gnaden-Gözlina
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eben sehr vbel bekommen. Eß soll auch
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diser tagen einem ein schöne Kuhe, einem
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anderen ein schön feisß gemestes Kalb auß
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dem Stahl hinwek gestohlen worden seÿn.
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Den 22. Octobris. Hatten wir am Morgen zimmlich hell,
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vnnd den vbrigen Tag warm.
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Eß befleisste sich iedermann seine Rüeben
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auß dem Veld zunemmen, weilen mann erfahren,
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das eben gantz nichts sichers were. Also
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müssten auch vnßere Fuhrleüt den
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Tag etwas einholen.
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Auf den Abend ist vnßer Herr Pater Marian wider
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ankommen vnverhoft, mit guter condition.
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Ich aber bin von einem Huesten so tag als nachts
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vbel geplagt worden, vnnd hab wenig Ruhe
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haben können.
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Den 23. Octobris. War der Morgen zimmlich frisch,
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ohne Nebel, aber der Himmel mit Gewülk
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be-