Transkription
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sich, daß ihme der Wein-Zehendten in den vnderen
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Reeben nachgesehen worden, vnnd schikte
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ein duzet schöne citronen!a Deren ich wohl
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gefreüwt ware. Ich wüsste
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zwar michb ganz nit zu erinnern, das den
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Zehendten für heüriges jahr nachgesehen: wohl,
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das Hanß Bach für Herrn Pfarherren vmb Nach-
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sehung gedachten Zehendtens angehalten:
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darüber ich anders nichts geantwortet: als
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er soll dem Herrn Pfarrer sagen, das ich sein
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Verlangen auß seinem brieflin erwarten
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wolle: welches ich darumb gethan, damit
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heüt oder morgen erwißen könnte werden,
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das diser Nachlasß ein lautere Gnad were,
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vnnd er vmb den Nachlasß gebetten habe. Nunn
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könnte ich iezoc nit wohl etwas anders thun,
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vnnd nam in Gottes Namen sein iezmahliges
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brieflin, darinn er sich des Nachlasßes
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bedanket, für vnnd an statt eines Revers
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an, damit ins künftig er oder ein anderer
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kein Ansprach oder Obligation machen könnte,
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das er den Zehendten nit schuldig seÿe etc.
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Den 26. Octobris. Regnete es den ganzen Morgen ein
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wenig: nach Mittag stillete es sich, vnnd erzeigte
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sich die Sonne gegen dem Abend: war sonsten
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zimmlich kalt. Auf den Abend ist
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ankommen Herr Johannes Ringger Pfarherr
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Gnädigen Fürsten vnnd Herren zur Pfarr Eschenz an-
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genommen worden: disere besichtigte heüt daß
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Werd, befragte von dem Einkummen des Benefi-
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cii,