Transkription
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zugebracht, versaumbt worden, xxxa zu nit ge-
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ringer meiner Mortification. So bald
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ich hernach außgestiflet geweßen, begehrte
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ich bÿ Ihren Fürstlich Gnaden Audienz, empfieng Sa-
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cram Benedictionem, vnnd mundtlichen befelch,
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das Ampt eines Subprioris zuversehen, darzu
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Inspectionem Musicae, vnnd Archyvii zuhaben etc. Ich
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entschuldigte michb mit öefterem Fuesßfahl nit allein
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meiner Gemüts, sonder auch Leibs-Schwachheiten,
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halben, welche das Pondus Chori ohnfehlbar nit
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vnnd sonstem meiner rostigen vnnd Ellenden
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Stimm, die ganz nichts erleiden möchte etc. Ware
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aber alles vergeben, vnnd warenf Ihrer Fürstlich Gnaden lezte
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Wort darüber: ihr seÿnd einmahl dahin ver-
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kauft, etc. vnnd ist ganz nichts mehr anders
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zumachen. Müsste also ich, in Gottes
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Namen, mich vnderwerfen, vnnd könte doch
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mein Leibs-Schwachheit nit auß dem Sinn
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legen, sonder gieng mit etwas betrüebtem
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herzen mich Herrn Decano (der auch reißfertig
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Brunonem vnnd Franciscum, die alle im alten
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Pfarhoof in einer Stuben bÿsamen sichauf-
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halteten, zu besuechen, hernach zu dem Nach-
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Tisch, bÿ welchem ich mit anderen die Fasten
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Collation eingenommen, vnnd dann wider in
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mein Loßament gen Hoof gekehrt. Dorten
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Kamen zu mir Herr Pater Petrus vnnd darnach
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auch Herr Pater Desiderius Statthalter, mich beneventier-
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end, mit deren liebem Gespräch wir vnß bis
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vber 9 Vhren verweilet. Vnder desßen
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brausete