Transkription
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hab ich nachgends ein Gläßlin des besten
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rothen Weins eingeschenkt, vnnd sie zu vber-
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nachten, eingeladen: sie aber entschuldigten
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sich, vnnd wollten ehender Zu Stein ihr Ge-
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legenheit nemmen: seÿnd auch darüber gleich
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von hier gangen, vnnd begleitete Herr Pater Ma-
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rian vnnd ich sie bis hinauß vor die
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Porten.
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Auf den Abend streichte ein warmer Luft,
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mit auch etwas braußen: hatt aber sich bald
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wider gesezt, vnnd die gantze Nacht kein
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Vngelegenheit gemacht.
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Den 2. Februarii. War der Morgen gantz still, vnnd
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mit bedektem Himmel, nit kalt. Vnnd
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gieng ich gegen 8 vhren nacher Clingen-
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zell, dorten ich angefangen mich des Iubi-
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læi participant zumachen, deretwegen allem
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Gottsdienst bÿgewohnet, vnnd erst nach 10
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Vhren bÿ Hauß wider ankommen, vnnd allda
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celebriert. Herr Pater Marian ist auf Kalcher-
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ist ernstlich zu dem Mittag-Esßen eingeladen
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worden, desßen er sich entschuldiget, vnnd gleich
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wider heim kommen. Nach Mittag
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seÿnd die mehrere von vnßerem Hauß-Völk-
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lin auf Eschentz gangen, laut Iubilæi Obli-
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gations die Kirchen zubesuechen, vnnd den
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Abblasß zu gewünnen.
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Den Tag erhaltete ich ein Antwort von Herrn Johannes Con-
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rad Ziegler Collegii oder Gymnasii zu Schafhausen
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Conrector, wegen Herrn Zohler Fischers in Stein
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seiner Schuld gegen Heinrich Pfeifers seelig
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Erben (ist oben den 27. Ianuarii darvon et-
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was