Transkription
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verdeütet mit einem jungen Knaben ankommen,
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gangen vnnd geholfen. Als mann dise
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Nusßen in Sak schütten wollen, hatt mann ge-
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funden, das die Maüß mächtig vill ausßgehül-
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schet, so vast ein halb viertel trefen mögen.
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Ich liesß darüber das zimmer ein wenig seuberen,
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vnnd richtete den Meüßen, deren Tritt mann
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vnder dem Tach gleich ob dem alten Kirchlin sehen
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konnen, vnnd erfahren, das es grosße Ratz-
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Meüß müssten geweßen seÿn.
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Den Tag verkündete Herr Pfarrer zu Eschenz das
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Iubilæum, so gestrigen tag von Constantz
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ihme zugeschikt worden: demme auch Wir
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vnß accommodieren wollen, vnnd vnßer An-
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dacht ieder nach belieben außgetheilt.
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Der heütige ganze Tag war gantz lieblich vnnd
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ohne Wind, doch mit wenigem Sonnen-Schein.
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Vnnd war am Morgen das Ansehen, ob wolte
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der Himmel Schnee geben, weilen etwas wen-
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iges von Floken herunder gefallen. Hatt aber
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sich bald wider gewendt vnnd aufgehört.
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Ich liesß heüt die Klosterfrauwen von Kalch-
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ernambßen, an welchen sie kommen
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wollten: aber es wollte die Frau Abbtÿsßin
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darzu ihr ja wort nit geben, sonder ihres
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Herrn Visitatoris erwarten, von demme sie
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zuvor richtige Licentiam erbetten wolle,
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vnnd zweifle nit, selbige zu erhalten.
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Den [...]a