Transkription
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Herrn Zohler Fischer von Stein, so ein Recommenda-
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tion von seinen herren an mich gebracht,
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Audienz geben. Welcher vermeint, bÿ
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mir Zu erhalten, das Heinrich Pfeifers
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seelig Erben in der gegen ihme führender
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Ansprach der 100 Gulden sollten helfen die
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beschwärd abtragen. Ich antwortete,
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könne niemahla ein mehrers ihnen nit
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aufburdenb, vnnd so er die 65 Gulden zube-
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zahlen sich weigeren werde, müsße ich
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in Gottes Namen dem Lieben Rechten
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den Gang lasßen. Ich hab nachgends
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Herrn Burgermeister vnnd Raht der Statt Stein
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auch wider geantwortet, gesagter 65
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Gulden halben berichtet, vnnd sie freündtlich
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ersuecht, dem guten herren beholfen
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zuseÿn, das er von solcher burde er-
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lediget möchte werden.
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Vnder desßen ordnete ich, daß für gesagte
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Margreth Sennin seelig die Grebt gebühr-
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end angestellt worde, vnnd den Sib-
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endten vnnd dreissigsten auch etwann
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mehr Heilige Mesßen für sie geleßen.
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Der heütige Tag war ganz schön hell, aber
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erschröklich kalt.
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Eß ist erst heüt vnßer Knecht, den ich
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von Herrn Vicario Generalis geschikt, wider heim-
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kommen