Transkription
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welcher es begehrt. Gott beglüke alles,
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das es wohl an sein Ohrt komme.
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Gegen 8 Vhren seÿnd vor mich kommen Hanß
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Keller Müller in der vnderen Mülli, welche
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etwas Streits mit ein anderen hatten wegen
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Liferung des angedingten Mülli-Zinses.
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Die hab ich mit bÿhilf Stabhalters Hanß
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Bachen, vnnd Weybels Ronÿmus Traber
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verglichen, vnnd was accordiert, in das
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Freüwdenfelsische Prothocoll verzeichnet,
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wo alles zufinden.
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Nach Mittag haben wir angefangen vnßer
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Hauß aussseüberen, weilen wir gester bericht
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bekommen, vnßer Gnädiger Fürst vnnd Herr
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werde hinnachten oder mornderigen Abend
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hier ankommen. Vnnd weilen ich bis-
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dahin alle weil in Ihrer Fürstlich Gnaden Zimmer
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geschlafen, hab ich heüt selbiges geraumbt,
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vnnd das ordinari zimmerlin bezogen,
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in welchem ich dato noch niemahlen
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schlafen wollen, vmb dieweilen selbiges
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zimmerlin, weilen es ganz neüw, mir Sorg
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gemacht, ein Krankheit oder sonst starke
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Catharren zu erweken. Nunn müsste ich
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iezt in Gottes namen mich dahin verfüegen,
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will aber hofen, der Liebe Gott werde
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alles zu seinen Göttlichen Ehren richten, dessen
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ich bin ich seye krank oder gesund etc.
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Den 9. Tag. War der Morgen zimmlich still.
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Aber nach Mittag ist der Wind wider angangen,
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vnnd hatt Schnee geworfen. Worab
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vnß vill vnlusts geschehen. Gegen
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halber