Transkription
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nichts anders zu sich nemmen wollen. Eß
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wollten ettliche von Vnß verhofen, Ihre Fürstlich
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Schweÿtz geschehene Ehr mit paarem Gelt
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bezahlen,a so ist aber dißes zuerwarten. Etc.
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Die Verrichtung Ihrer Fürstlich Gnaden solte Herr Decan
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nacher St. Gallen berichten.b Derentwegen er den
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18. Decembris am Morgen sich reißfertig gemacht,
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vnnd gleich nach 12 Vhren abgereisst in Begleitung
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vnßers Herrn Secretarii, in zimmlich schlechtem
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kaltem vnnd vngestümmen Wetter, welches her-
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noch ettlich Tag continuiert. Masßen Herr De-
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can in gleichem Wetter den 22. Decembris
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mit Herrn Domino Secretario wider heimkommen, vnnd gleich
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nechsten Morgen sein Verrichtung zu St. Gallen,
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Vnßerem Gnädigen Fürsten vnnd Herren referiert,
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die darab ein sattsambes Vernuegen getragen,
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vnnd am Fest Sancti Stephani darüber vnßeren
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Herrn Secretarium wider nachero Schweÿtz verreisst,
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dorten in gleichem widerumb Relation zuthuen.
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Herre vnnd Heylandts, weilen das Wetter zwar
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vngestümm, doch aber gar nit kalt geweßen,
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haben Ihre Fürstlich Gnaden auch die gröste Gloken ,
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die sonsten schon von aller Seelen-Tag suspendiert
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geweßen, wider leüten lasßen zur Vesper, Metti,
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Laudes, vnnd Hohe Ampt etc. So sonsten wohl mehr,
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aber nit oft geschehen.
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Daß