Transkription
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gnädigen Willen gegen mir zu-erzeigen. Gieng
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darmit in Herrn Pater beichtigers Hauß, lezte
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dorten mit ihme auch ab, sezte mich zu
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Pferdt, vnnd reitete fort vnnd fort, disen
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Abend noch auf Sonnenberg zukommen. Alß
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wir vnweit des Waldlins ob Ärgeten kommen,
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der mit ein Brief von vnßerem Fürst-
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en zugebracht, den ich alsobald erbrochen,
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darinn ersehen, daß vnßer Bruder Joseph sich
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wo Reverendus Dominus Decanus mit ihme etwas noth-
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wendiges zureden werde haben, etwas in
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der Rechnung Erläuterung zugeben.
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Ich aber solle dem Reverendo Domino Resignato bis zu
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der Zurukkunftxxxb gesagten Bruder Josephem
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aufwarten etc. Ich disputierte lang
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mit mir selber, was zuthuen, vnnd kam
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mir ganz schwär vor wider zurukzukehren,
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weilen ich wüsste, das dem Herrn Resignato ich
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nit wärd warde zurukkommen. Jedoch
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weilen der befelch klar geweßen, reitete
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ich in Gottes Namen zuruk, liesß vnderdessen
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zuruk-kehr anzuzeigen: desßen sie wohl
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treflich gelachet. Alß ich auf Freuwd-
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enfels kommen, gieng ich vnverweilt zu
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dem Herrn Resignato, zeigte ihme so mundtlich,
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als schriftlich den mir gegebenen befelch,
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desßen er nit wohl gefreüwt worden,
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vnnd gleich geredt, ob hette sich desßen nitbe-
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dörfen.