Transkription
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verschriben. Vor ihme ist auch Hanß
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Jogli Schwarz ab Eppenberg, mit sambt
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seinem dochtermann ankommen, sich
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sehr beklagend, wie daß sie ein gar
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zu grosßen Schadena an dem ihnen zugestellten
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Zehendten in vnderen Grichten erleiden
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müssten, petten, mann doch ein Mit-
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leiden mit ihnen haben, vnnd ein Nam-
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haften Nachlasß thuen wolte, anderst
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müssten sie vom hausen lasßen, oder ver-
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derbte Leüt seyn. Ich antworte-
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te, daß ich ia ein herzlich Mitleiden
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mit ihnen trage: aber ein Nachlasß zu-
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thun, möge ich zum Theil dermahlen
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nit persuadiert werden: Theils stehe es
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nit in meinem Gewalt, sonder ich müsse
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wüsste aber nit, wie vill zuerhalten,
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dann mann ehrlich mit ihnen gehandlet,
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vnnd wann sie vill zum besten gemacht
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hetten, weren sie auch nit zur Refusion
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zubereden geweßen; sollen hiermit mit
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dem Schaden sich auch gedulden. Sie machten
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starke Instanz; endtlich war mein
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Resolution, Sie sollten einmahl auströschen,
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vnnd liferen, was sie könnten, so wollen
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dann wir erfahren, wie vill mangle,
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vnnd sehen was zuthun seyn möchte.
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Liesße sie also von mir, vnnd gab
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ihnen ein Trunk etc. Der meiste
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tag ist heüt gewulket gewesen, vnnd
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wehete darzu ein sehr küeler vnder
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luft, war also zimmlich frisch, vnnd dem
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Ansehen