Transkription
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te wider nacher Hauß, wo ich glüklich
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ankommen. Vnßere dienst waren
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heüt beschäftiget, Most zu machen, darzu
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ich ihnen eine Quantitet kleiner Opfel,
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so vnß auf vnßeren Güeteren gewachsen,
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aber von vilem Reegen, Hagel, Rifel etc.
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ganz zerspalten vnnd geschrundet waren,
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vnnd hiermit zu dehren vndienstlich, zuge-
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lasßen. Die Nacht darüber ist
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ganz still gewesen, vnnd nit sonders kalt.
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Den 17. Octobris. Ist ein stiller, zimmlich of-
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ener Morgen geweßen. Ich hab den
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tag nach vnderschidlicher Arbeit, mich wider
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selbigem ganzen Convent (dann Frauw Abbtyssin
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hatt alle ihre Frauwen nacher Hoof hinder
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das Gatter geladen) zu Mittag gespißen.
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Ich hab aber ihnen 2 Esßen gesotten, vnnd durch
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Eÿer gezogene Forellen, welche ich iüngst
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in vnßerem bächlin fangen lasßen, mit-
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bringen lasßen, so sie mit Lust geesßen,
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vnnd glaube ehrlich ersattiget worden.
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Nachgends führte mich die Frauw Abbtysßin
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vnnd Herr Pater Beichtiger in das Convent, vnnd
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zeigte mir alles, was nur auch zusehen
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würdig ware. Weilen aber ich nacher Hauß
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erforderet worden, bin ich bald nach
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3 Vhren wider abgeritten. Ich fande zu
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Freüwdenfels die Frauw Mueter auß dem
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na, die ein alt vntragend Küelin all-
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hero gebracht, selbiges gegen einen trag-
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enden zuvertauschen: vnnd weren sie so
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vertrauwt