Transkription
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Der Erste Iulii. Gieng ein mit einem edlen
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Morgen, hellem, warmem Sonnen-Schein,
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vnnd erquikte alles. War also gelegen-
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heit, das beste Heüw zumachen. Massen
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auch wir darmit, so gut wir können, fort-
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gefahren. Herr Pater Statthalter zu Clingen-
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zell hatt gestert an mich erforderet, den
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Felix Stuz, den ich neüwlich zu einem
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Spett-Knecht gedinget, vnnd er heüt anstehen
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wollen, ihme noch zu seiner nothwendiger
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Aufrichte zulasßen, so ich gern zugegeben.
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Heüt aber schikte er mir den, mit sagen,
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er habe einen anderen für ihne bestellt,
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pette aber, ich ihme 2 Fäsßlin Kalch
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geben, vnnd dise durch vnßere Fuhr nacher
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Clingenzell wolle führen lasßen. Ich
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liesß antworten, daß neben anwünschung
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eines glükseeligen Morgens ihme herzlich
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gern dienen wolte. Allein hab ich kein
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anderen Kalch, als in der Grueb, den ich
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selbsten bald nöthig hette; iedoch ihme
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disen gern wolle hergeben, vnnd hiermit
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anerbotten haben. Eß möchte aber villeicht
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noch in der Ziegelhütten zu Stein Kalch
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zufinden seÿn, den kommlicher were in
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Fäsßlenen, als sonsten abzuführen.
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Mit vnßer Fuhr sie ich selbsten beschäftig-
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et, daß xxxa bitten müsße, vnß
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dermahlen zu verschonen: im vbrigen
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aber wo ie ich werde dienen können, stehe
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ich