Transkription
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Steür an ihren Kirchen-bauw heüschend.
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Dennen ich 0,5 Gulden gegeben, mit einem Gläß-
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lin brandt-Wein, so sie verlangt. Seynd
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darüber gleich wider fort passiert.
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Ich hab neüwlich vergesßen zumelden, wie
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daß daß hochfürstliche OberAmbt der Reich-
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darunder auch vnßere Eschenzer geweßen:
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welche mich gebetten, ein Recommendation dahin
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zugeben, so ich gethan, vnnd sonderlich gebetten,
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daß die Ermatinger vnnd andere Fischer
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nit so oft vnder das Wangner Horn
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gelasßen werden: auch daß sie vnder den
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Fendenbach gar nit kommen sollen; anderst
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mann hier Mittel suechen worde, sie allig-
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klich hinweg zubringen, weilen ienseitsa
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aber Eschenz vnnd Freüwdenfels deß
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Vendenbachs einzig meister, vnnd wir
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nit gestatten können, daß andere vnß
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in vnßeren Wasßeren fischen sollen:
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weilen sonderlich der Fendenbach gleichsamb
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ein Kesßel, darinn die Fisch sich samb-
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lenxxxb, vnnd so da nit geschonet
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worde, müssten nit nur wir, sonder der
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ganze See es entgelten. Mann
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referierte mir nachgends, das mein
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Schreiben ofenlich abgeleßen, den Ermat-
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ingeren ernstlich zugesprochen, vnnd
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daß außfahren in Vendenbach allig-
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lich verbotten, auch ihre Geren, Mattenc,
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Segenen etc. etwas moderiert worden.
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Wann es fruchtet, ist es gut: wo aber
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nit,