Transkription
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doch behuetsamb seÿn, weilen mann bald
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nit sicher were, wann die Strasß her-
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werts des Reebmans heüßlins ferner
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sinken wolte, dann es hatte dorten ein
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zimmlich gefährliches Aussehen. Alß
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wir bald zu dem NachtEsßen wollten,
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erscheinten vor mir Johannes Diener
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vnnd Hanß Jacob Mezger Pfleger, alt
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Burgermeisteren, mir vorbringend,
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das ein Ehrsambe Gemeind den ganzen
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Tag beschäftiget geweßen, die durch daß
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strenge Reegen-Wetter verderbte
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vnnd geschleifte Strasßen wider zurepa-
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rieren: vnnd weilen sie iezt bis vber
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die Steig an den ScheidWeeg gegen Wind-
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hausen kommen, seÿen sie abgestanden,
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vnnd wollen vermeinen, sie weren fer-
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ner ob dem Zelglin vnnd oberhalb
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der Scheür zu Weegen nit schuldig; vber-
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lasßen hiemit dieselbe Strasß mir vber
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zu reparieren. Ich antwortete,
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sollen mir auch ein Vrsach sagen, warumb
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Wir selbige Strasß machen sollten, vnnd
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nit die Gemeind? Sie antworteten,
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daß Freüwdenfels ein sondere herr-
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schaft seÿe, vnnd abgesonderet von
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Eschenz: für eins. Für daß andere
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haben sie niemahlen weiters, als bis
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zu gesagtem Scheid-Weeg geweget etc.
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vsßert vor ettlichen jahren, da sie es
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gutem