Transkription
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et, vnnd müssten sie sich also gedulden.
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Nach Mittag beziehte sich der Himmel stark,
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vnnd machte vnß ein streng Wetter
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ersorgen. Fieng auch an etwas zu bliz-
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gen vnnd Tonderen, erstillete aber bald,
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vnnd liesße vnß ein stille, halb helle
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Nacht etc.
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Den 11. Iulii. Fanden wir ein schönen hellen
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Morgen mit einem starken Tauw, so
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dem Veldgewächß treflich bekommen.
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Gestert empfieng ich von Herr hoofam-
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er mich berichtet, daß Herr Statthalter1
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zu Wÿhl den von mir auf Schafrat
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verlangten Augenschein gern vorge-
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nommen hette. Seÿe aber ÿlends wider zu-
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ruk beruefen worden, daß also Er weder
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gesagten Augenschein, noch seine auf Han-
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burga gestellte Reiß vollführen mögen.
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Weilen aber er nechstes wider auf Hanburgb
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verreisen sollte, wolle er bÿ selbiger
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Gelegenheit meinem Verlangen ein
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Willen machen. Mich freüwete dise
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Zeitung: gleichwohl gern wolte der-
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mahlen die Richtigkeit desßen gehabt haben.
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Nunn musß ich warten, was erfolgen
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werde. Herr Pater Statthalter zu
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Sonnenberg war heüt Morgen reiß-
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fertig. Ist aber etwas darzwüschen kommen,
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daß