Transkription
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leid, daß ich Herrn Pfarrherren einige Vrsach
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zu einem vnwillen vnvermeint geben,
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vnnd damit ich selbigen abwendte, re-
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solvierte ich mich, ihne mornderigen Tag
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zu einem Mittag-Süpplin einzuladen,
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vnnd bÿ solcher Gelegenheit darvon
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mit ihme in Freündtlichkeit zu reden.
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Vnnd ist diß wohl abgelofen, dann den
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26. tag darauf, als er erschinen, ist alles
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richtig worden, in dem ich ihme gewißen,
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das der von ihme prætendierte Zehendten
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in Auwer Zehendten gehörte: desßen er
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wohl zufriden geweßen: endtlich aber diß be-
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gehrt, das mann zu Abwendung aller
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Streitigkeit, welche von solcher Vermischung
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der Güeter geschehen möchte, das beste thun
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sollte, vnnd dem Pfarrherren ein gewüsßen
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Cirk im Eschenz ausszeichnen, das an ein
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anderen seÿe, vnnd hiermit er desto ge-
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wüsßer das seinige haben, vnnd der herr-
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schaft kein Vnruhe darvon erfolgen könne.
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Ich antwortete, er solle nur ein Proiect
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machen, wolle selbiges Ihro Fürstlich Gnaden
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gern vortragen, vnnd wan adann selbigen
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es beliebte, were ich wohl Zufriden etc. Also
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ist dißer Handel dermahlen richtig worden,
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vnnd bin ich mit ihme zum MittagEsßelin
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gangen.
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Eodem. Seynd vor mir erschinen ettliche Eschenzer,
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als Benedict Volmann von Bornhaußen
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vnnd Hanß Jacob Kegi Schuester; item
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Benedict