Transkription
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sagt, vneracht vill geweßen, welche ein-
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rathen wollen, mann solle mit dennen
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von Zürrich nit so gnädig verfahren,
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sonder dem Rechten den Gang lasßen, das
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die zu Zürrich nit meinen sollten, sie
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seÿen eintzig Herren der Evangelischen
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im Turgeüw. Eß schreibten
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derentwegen die von Zürrich an Ihre
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Bÿsteür an Eschentzer Kirchhoof ge-
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suecht werde: so aber nit weniger, weilen
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diße hilf einzig von den Evangelischen
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Eschentzeren gesuecht wurde, als welche
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zu Eschentz vergraben wollen werden,
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weilen ia billich, daß der jenige helfe
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die Burde tragen, welcher auch den
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Nutzen hatt. Ihre Fürstlich Gnaden
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liesßen durch Herrn Patrem Subpriorem gleich
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darüber mich schriftlich befragen, ob dann
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von Seiten der Kirchen Eschentz etwas an
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die Gmeind Burg prætendiert werde.
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Darüber ich schriftlich berichtet, vnnd den
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gantzen Handel weitleüfig auf
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verschikt.