Transkription
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schriftlich, vnnd Befelch, ganz nit zu cediren.
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auch für den Zehendten 13 Batzen den ausgesekleten
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Beüterlohn nacher Frauwenfeld 2 Batzen, auch dem
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Einzieher für seine Gang ein Florin paar Gelt
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zuerforderen: so er ehrlich zuthuen versprochen.
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Vom 10. Decembris 1698 empfiege ich von disem Stab-
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halteren Hanß Bach ein Antwort von seiner Ver-
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richtung; der schreibte mir folgende Formalia.
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"Was den Lienard Schlatter wegen streitendem
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Zehendten betrift, haben wir bÿ Herr Obervogt
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zu Stein, endtlich auf das GottsHauses Gründ, der
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Zehendt-Gerechtigkeit ein Richtigkeit gemacht,
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weilen Herr Obervogt zweiflet, er werde nichts
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erhalten: hatt deretwegen die 13 Batzen für diß
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Jahr des Zehendten, samb 2 Batzen Bieter-Lohn, sambt
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1 Florin Kosten bezahlt, vnnd versprochen, den Zehendten
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fürohin zugeben: welches ich ordenlich verzeichnet."
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Die 13 Batzen vnnd 2 Batzen hab ich hernach befohlen, neben
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anderen, an das in die Kirchen Eschenz verordnete
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Althärlin anzuwenden, weilen der Zehendten annoch
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mir in mein Bestallung gebührte. Den Florin
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aber hab ich befohlen dem Caspar Weÿbel für seine
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Mühe zugeben. Ist also diß Gescheft iezt auch
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zur Richtigkeit gebracht.
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Daß Althärlin zu Eschentz ist erst auf Ostern
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des 1699.sten Jahrs aufgerichtet worden.
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Selbiges hab ich selbsten, in occasion, da
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ich zu dem Herrn Resignato geschikt worden
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Anno 1699 den 22. Iunii selbsten besichtiget,
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vnnd gefunden, daß weder der Schreiner, noch
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der Mahler, noch der Bildhauwer (welche
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beide der Schreiner Meister Conrad Zuber ohne
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mein