Transkription
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noch zimmliche Arbeit gehabt, hin vnnd wider
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schreiben müsßen etc. Weiß auch iezt noch nit,
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was endtlich darauß werden möchte
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Kurz vor meiner Abreiß, hab ich den Lienard
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enfeld citieren lasßen (ist oben den 21. Novembris verdeutet)
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vmb ihne zu treiben, den bis dahin verweigerten
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Zehendten ab einem Stuklin Wisen zu Wagenhausen
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zuentrichten. als er nunn Ernst gesehen, hatt
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er bÿ Herrn Obervogt Beniamin Schmid vmb hilf
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angehalten, dißer den Streit vor den Nideren
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Stab zuziehen vermeint, nachgends aber, als er
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von mir mit einem brieflin verständiget
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worden, daß die Zehendt-Streitigkeiten imme-
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diate vor die hochheit gezogen werden, vnnd
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daß ihme zu Respect einhalten wolle, wann annoch
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belieben wolte, den gesagten Müller Gütlich zu
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der Gebühr zutreiben: allein seÿe ich reißfertig,
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woll aber dem Stabhalter Bach befelch vnnd in-
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formation geben, daß er ihne vmb alles im Grund
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berichten könne. Wenn dann Schlatter sich güt-
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lich vnnd ohne Recht bequemmen, auch die bis dahin
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gehabte Vnkösten, sambt dem Zehendten erstatten
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werde, wolle ich die Rechtsfertigung ganz vnder
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wegen lasßen. Im widrigen fahl befelch hinder-
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lasßen, mit der Action vor Frauwenfeld
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fortzufahren, versicherend, das er Schlatter
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mehr nit, als noch grösßere vnkösten ge-
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wünnen vnnd ihme aufladen werde. Herr
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Obervogt gefiehle der Vorschlag, vnnd weilen
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er selbsten verreisste, vmb bÿ kurzem
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Termin meiner Abreiß die Freundtliche Er-
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sprechung nit besuchen könte, war ganz con-
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tent mit iemandem anderen darumben zu reden.
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Ich gab hierüber dem Stabhalter Hanß Bach alles
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schriftlich