Transkription
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fort, also das sie erst nach 12 Vhren auf
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nach, laut gegebener Anweisung, den
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Karrenleüßen nach, vnnd weilen wir ein-
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ige auf die rechte Seiten nit fanden,
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fahrten wir fort vnnd fort, bis auf Baum-
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en etc. da wir erst merken können, das
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Wir weiter hinauf kommen, als wir sollen.
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Reiteten derowegen dahin, fragten den
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Weeg nacher Weziken, vnnd hörten, daß
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wir noch 2 Stund bis dahin hetten etc.
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Wir suechten alsobald ein Weegweiser,
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der führte vnß hin vber den berg,
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da wir meistes den Schnee brechen
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müsßen, vnnd zwar so stark, das die
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Pferdt mithin bis an bauch gewatten.
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Alß wir vber die Hoche kommen, vnnd vnß
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erkennt, haben wir die Pferdt an der
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Hand führen lasßen, vnnd seÿnd den Fuesß-
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Weeg oben an einem Tiefen Tobel, hinab
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auf Kempten gefahren, wo wir die Strasß
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wider erkennen, vnnd also schnuer recht
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auf Weziken reiten können. Den Weegweis-
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er hab ich 5 Batzen bezahlt. Zu Wezi-
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ken seynd wir erst etwas nach 1 Vhren
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ankommen, ganz müd, wie wohl zuge-
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denken: liesßen vnß dorten ein Suppen
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rüsten, vnnd saumbtena vnß, bis zu 3
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Vhren. Da wir vnß wider auf vnßere
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Pferdt gesezt, auch ein Weegweiser
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bis auf Buebiken mit vnß genommen,
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hernach auf der höche bin ich abge-
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stigen,