Transkription
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Bÿ Endung der Gemeind hab ich abge-
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gnadet, weilen wider in das Gottshauß
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beruefen seÿe; vnderdesßen aber verord-
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nete ich den Stabhalter Hanß Bach, die Stell
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der Herrschaft, bis auf weiteren befelch
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zuversehen, vnnd allen den ienigen Gewalt
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zuhaben, als wenn die herrschaft selbsten
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gegenwertig were. Als hernach er
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Stabhalter Bach im Namen einer ganzen
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Ehrsamben Gemeind abgedanket, vnnd diser
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sich gesönderet, seÿnd die Richter müsig
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gebliben, vnnd haben mich vmb ein Valete
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Trunk angeredt. Was wolte ich anderst
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thun, als consentierte in Gottes Namen, vnnd
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befahl ihnen ein Eymer Wein zugeben.
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Den sie hernach Festo S. Catharinae erst ab-
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forderen lasßen. Ich hatte vbel ver-
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gesßen, den Tafernen-briefa vor der Gemeind
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abzuleßen, daß sonsten ich ernstlich gewillet
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ware. Vnnd also hernach, als ich eben
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auß dem hauß, vnnd zu Pferdt sizen
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wollen, erinnerten mich die Wÿrth dessen,
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da ich erst daran gedenkt, vnnd dem Weybel
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in bÿseÿn der Wyrthen vnnd anderen anbe-
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fohlen, laut des Tafern-briefs zu ver-
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fahren, vnnd selbigen bÿ dem buchstaben
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zuhalten. Ich reitete hernach auf
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Freüwdenfels (der Himmel sprüzte
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vnderdesßen ein zartes Reegelin) vnnd
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als ich zu Hanß Freÿen des Felimanns
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Hauß kommen, fragte ich, wie endtlich
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sie