Transkription
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mit Gewalt darauß, vnnd die härd
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hinein getrieben. Vermeine, er hierinn
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vnrecht gethan, vnnd wann ie er darein
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zu treiben habe (so doch zimmlich bedenklich
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seÿe) hetten wir auch darauf, als auf
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daß vnserige zutreiben, das also er vns-
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er Vÿch auszuiagen vnrecht gethan.
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Anlangend dann 3.o Die briden-Wiß, hab
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ich vnßerem Weybel anderst nit ver-
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meint zubefehlen, als daß der Hirt vor
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Jacobi nit in daß vnserige fahren
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solle: vom anderen, so anderen zu-
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ständig, hab ich mein Meÿnung dar-
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zu nit gehabt: hab auch darumb
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vnßeren Küehirten ernstlich gefilz-
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et, vnnd das er darinnen nit fahren
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sollen, außgemacht, als einzig in
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daß vnßerige, welches ich hofe vnß
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niemand zuwehren haben werde.
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Getrauwe auch, daß in dem ich vnsere
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Burg- Mittler- vnnd See-Wißlin
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vor Jacobi geheüwet, das vberblib-
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ene mit vnßeren Stieren außfressena
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vnnd dem Küehirt sagen lasßen, daß
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er vor Jacobi nit darein fahren
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solle, habe ich niemand vnrecht ge-
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than, in dem die Ofnung heiter ver-
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deutet, daß erst nach Jacobi daß Esch-
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enzer Vych darein zufahren habe. Etc.
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Sie warfen mir noch vor: Wenn,
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sagten sie, vnßer Hirt wollte in
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daß Veld ob der Gasß fahren, wie wir
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Gewalt haben, wer wolte es vnß
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wehren?