Transkription
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zwar dato die Meÿnung nie gehabt,
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nit sich zu treiben, wann mann mit der
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Herd vnß auch nit gar zu grob vber-
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legen seÿn werde. Weilen aber ich er-
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fahren müsßen, das sie gar zu ofta mit
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ihrer Härd in Schönenberg gefahren,
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vnnd darmit vnßeren Weÿdgang derge-
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stallten geschmäleret, daß vnßer Vÿch
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nichts mehr zu finden gehabt: vnnd ab-
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sonderlich Leüt geweßen, welche den
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Statthalter zu Troz, solche Vbertreibung ge-
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nötiget, hab ich dem Kühe Hirt befohlen,
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nacher Eschenz oder nit sich die Weÿd mit dem
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Küe-Vÿch auch zu suechen. So zwar dato nie
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geschehen, auch nit geschehen werde, wann
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sie auch nit gar zu scharpf seÿen. Ich
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erweisste hernach ihnen, daß Junker Hector
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seelig mit seinen Schafen nit nur hier, sonder
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auch auf der Vendenbacher Zelg getriben,
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daß also ich hiermit keine Neüwerung (wie
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sie sagten) anfange, sonder bÿ dem Alten
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verbleibe, vnnd der Herrschaft Recht,
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deren sie den Weydgang in Ewigkeit nit
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werden weigeren können (wann er nit
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vbermäsßig) observierenb vnnd manute-
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nieren. 2o Anlangend den Hoof
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Schafrat, seÿe ohne mein Wüsßen ge-
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schehen, das nit sich mehr, als sollen, ge-
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triben worden: vnnd eben darumben hab
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ich den brief von dem Burgermeisteren
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erforderet, damit ich mich wüsste zu-
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richten. Der Eschenzer Küe Hÿrt seÿe
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iüngst mit der Härd in Tannenbühel
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gefahren, habe vnßer Vÿch ab Schafrat
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mit