Transkription
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Fahl er von mir bedenken trage, wolle ich
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dahin dem Stabhalter Hanß Bach, Weÿbel
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Traber, vnnd einen von den Richteren
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darzu verordnen, welche die Kundschaft
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verhören, auf Papÿr sezen, vnnd an
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sein Ohrt geben sollen. Er ist nechsten
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Morgen mir bericht zu geben wider kommen,
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sagend, Cronen-Wÿrth habe ihme ge-
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antwortet, ich möge 20, 30 Kund-
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schaft aufnemmen. Er behelfe sich
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des briefs etc. Werde eben gar zu
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scharpf von xxxamir gehalten,
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es müsß iemand seÿn, der ihme bÿ
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mir vbel nachrede. Ich liesß ihme
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wider sagen, daß ich wider ihme nichts præ-
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tendiere, aber hinwider mache er mir vill
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Vngelegenheit wegen Herrn Pater Meinradi,
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wegen der 6 Batzen Zehendten, darinn er
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mir oblige, vnnd erweke wider vnß ein
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Streit in einer Sach, in deren wir mehr
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als 70 jahr in rüehwiger Possess ver-
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bliben: vnnd eben in dem Vmgelt von
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dem Neüwen Wein mache er mir ein
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gleiches etc. Befehlen hierüber
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dem Weÿbel, das er auf künftigen
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Sambstag mache vor mir vmb 8
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Vhren zuerscheinen den Stabhalter Bach, vnnd
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den alten Conrad Zuber, vnnd soll er
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auch dem Cronenwÿrth sagen, daß die
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Stund darzu ernambset seÿe, wann
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er selbsten darbÿ erscheinen wolle, möge
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er es thuen. Ich werde aber fortfahren
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lasßen,