Transkription
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Nach Mittag spazierten Herr Pater Dietlandus
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vnnd ich mit ein anderen auf Neüwenburg,
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dorten Er das Schlosß zusehen verlangt.
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Wir schikten den Laggei vorhero, Herrn Patrem
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Statthalteren zu Mammeren zu pitten, daß
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er die nothwendige Schlüsßel dahin geben
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wolte. Er war so gut, daß er darmit sein
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Gärtner, sambt einer schönen Kanten mit
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Wein dahin gesandt, so wir vnß ein wenig
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belieben lasßen; dann es war sehr warm,
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vneracht der Oberluft zimmlich gewähet.
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Nach demme wir hinvnder kommen, Herrn Patrem Statt-
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halteren (den Wir im Eingang des Schlosses
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angetroffen, von einer burgers Gemeind
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kommenden) zu danken, hatt er vnß wider
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zu einem Glaß Wein invitiert, dessen
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wir vnß entschuldiget, allgemach hinunder
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bis an die Schlosß Wiß, (innzwüschen
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betteten Wir vnßere Chor Schuldigkeiten)
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vnnd dann die Wiß hinauf spaziert.
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Wir fanden vnßeren Herrn Patrem Marianum iezt
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wider bÿ hauß, vnnd bÿ ihme den Herrn
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Pfarrer Müller von Wangen, der
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hernach mit vnß zu Nacht gespißen,
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vnnd erst darnach wider heim gangen.
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Heüt nach 11 Vhren seÿnd Herrn Patris Mariani
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die Stosßen von Cell ankommen, mit et-
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was Herrn Patri Mariano gemachter Arbeit.
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Seÿnd hernach geblieben bis [...]a
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da