Transkription
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ein ofenen Schein bringend, in welchem
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ich ersuecht worden von Ihro Gestrengem Herrn Land-
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vogt Zur Lauben, bringerin dißes Scheins,
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Elisabeth Schüeberin von Eschenz wegen
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bewüsste Fündel-Kinds (des xxxa
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igen, welche ich als dann auf begebenden
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Fahl bÿ vnnd von Hanß Freyens ver-
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lasßenschaft sambt gebührenden Zinßen
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mit hochoberkeitlicher Gewalt zu nemmen
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haben solle. Frauwenfeld den 26.ten Iunii Anno 1698.
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Weil nunn die Arme Wittfrauw mir ge-
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sagt, daß wann ich ihren nichts gebe, werde
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sye ganz nichts zuhofen haben; vnnd zu-
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mahlen ich ersorgen müsßen, das Herr Landt-
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vogt Zur Lauben, der aniezo im Abzug
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begrifen were, von der Verweigerung
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offendiert: auch daß ganze hochlobliche
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OberAmpt sich afrontiert befinden möchte,
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hab ich in Gottes Namen das bürdelin
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vber mich genommen, vnnd ihren gesagte
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20 Gulden nach vnnd nach werden zulasßen
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versprochen, vnnd ihren gleich darauf
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3 Gulden paar ausgeseklet: vneracht mir
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nit zuzweyflen, daß ich vmb disere
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Summa annoch grosße vngelegenheit vnnd
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Vertrusß zuleiden haben werde: auch vnsere
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herren diß nit gern sahen: Allein die
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guete Arme Wittfrauw erbarmbte mich,
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vnnd wolte ich ihren gern geholfen haben,
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dann