Transkription
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auch bescheiden, ihme vorhaltend, daß
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vor dißem ein Gatter vnweit oder an der
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Weyer-Argeten vnnd seinem Gut ein
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Gatter gehangen, wordurch das Außlauf-
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en des Vÿehs verwehrt worden, da iezt
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sein Vÿeh vnnd Rosß er allethalben
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in vnßere herrschaft zu Herrn Statthalters
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zu Clingenzell, vnßer vnnd anderer
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zimmlich grosßen Nachtheil, hineintringe,
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vnnd Schaden thüe etc. Vermeinten deret-
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wegen, das er den Gatter wider henken,
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vnnd vnß vngeschädiget halten sollte. Er
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weigerte sich, mit sagen, daß er Zeit sein-
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es Lebens kein Gatter da gesehen.
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Als hernach mann ihme gesagt, daß
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Kundschaft möchte gefunden werden, so den
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Gatter angeben werde: sagte er, daß
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er es leiden müsße, wann es were: all-
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ein behalte er seine Oberkeit, den
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Herrn Statthalter zu Mammeren rath zufragen
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auch vor. Von dorten giengen
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Ulmann die Mark-Stein dem Herrn Statt-
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halteren gewisen, sagend, das der
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obligiert were: desßen ein Proba seÿe,
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das die Mark-Stein alle innert dem
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Hag sich befinden, masßen der Augenschein
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gegeben. Als hernach mann zu End
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des Hags kommen, prætendierte Hanß Vol-
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