Transkription
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endtlich durch den Weÿbel mir vber-
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sandt, mit grosßem Vnwillen, so aber
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ich nit achten wollen. Mit Stabhalter
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Hans Bach hab ich den Tag auch ein Richtig-
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keit gemacht, wegen der von Herrn von
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Beroldingen herrüehrender Schuld, vnnd vmb
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Fridens wegen ein zimmliches fallen lasßen.
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Masßen darumb in meinem Memorial-buch
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es deütlich verzeichnet etc. Den tag liesß
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ich mit vnß speißen vnßeren gesagten
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Stabhalteren, den Rappen-Wÿrth (den vmb
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etwas Kundschaft wegen gegen den Päbst-
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lenen allhero beruefen lasßen) vnnd den
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Weybel, vnnd thath ihnen guts. Nach
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Mittag ist Herr OberVogt Rÿeplin wider
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verreist etc. Auf den Abend
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ist Jogli Vlmann des junkeren baur
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kommen, in Meÿnung vnßeren Hagen, dar-
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umben Stabhalter Hanß Bach angehalten,
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brauchen zu können. Ich fragte,
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ob er ihme fueter hette, so antwortete
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er, das er anders nichts hette, als wuch-
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enlich etwas weniges Haber, heüw
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keines, vnnd Graß noch vill weniger.
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Ich entsezte mich darab, sagend, daß
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weilen vnßer Stier iederweilenc gut heüw,
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und ganz kein Haber gehabt, mache ich
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starkes bedenken, er möchte mir ver-
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derbt