Transkription
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suecht, etwas zu reden hatte. Alß
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wir gegen 4 Vhren heimkommen, befande
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sich dorten des Herrn Canonici Philippi Müller
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zu Cell Jungfrauw Haußhalterin, welche ein
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Schreiben an Herrn Patrem Marianum, sambt einem
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Haßen vnnd etwas Wildpräts mitge-
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bracht. Weil nunn Herr Pater Marian nit
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gegenwertig, bedankte ich mich gegen
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ihme mit einem höflichen Schreiben, ver-
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ehrte der Haußhalterin 7,5 Bazen vnnd ver-
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meinte, daß sie hier vbernachten sollte,
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weilen sie schwärlich mehr werde auf
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Cell kommen mögen: Sie aber wolte gar
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nit einstimmen, sonder reisste alsobald
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fort etc. Eß erzeigte der Ab-
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end sich wäsßerig.
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Den 3. Maii. Als wir am Morgen aufge-
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standen, fanden wir alles Erdtrich mit
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Schnee bedekt, vnnd fiel noch beständ-
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ig Schnee, der Himmel aber war ganz
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trüeb, vnnd der Luft voller Nebel,
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darzu zimmlich kalt, doch nit gefrohren.
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Diß Wetter hatt erwekt ein kalten
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vnderluft, welcher die ganze Nacht
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hindurch zimmlich gewähet, doch ohne
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daß er den Schlaf vill gebrochen.
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erenb, Gintelhart ihr Procession
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nach alter Gewohnnheit auf Clingen-
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