Transkription
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igen. Wenn dann mir lieb seyn möchte
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mit hinunder zuspazieren, wolle er pro-
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bieren eintweders das Schmitten Geschir
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mir Käuflich, oder zu Lehen zu vbergeben.
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Ich war ganz content, machte gleich eina
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Zedelin an Meister Johannes Volmann.
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Schmiden zu Œningen, ihne pittend, daß
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er vnverweilt auch dahin kommen, vnnd
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mir zu sonderem dienst das Schmitten
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Geschirr besichtigen vnnd schezen wollte.
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Sie namen daß brieflin mit sich, vnnd
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schikten den Müller bub auf Œningen:
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ich aber folgte innert einer halben Stund,
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müsste aber bÿ der Mülli noch vast ein
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ganze Stund erwarten, ob er ankommen.
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Alß nunn er erschinen, ersuechte ich
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ihnen noch mahlen, selbiges Geschirr
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ordenlich zubesichtigen, vnnd zuschezen,
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so er versprochen im Treüwen zuthuen:
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gab ein Stuk nach dem anderen an,
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so ich mit dem Preÿß, den er gemacht,
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auf Papÿr gesezt, vnnd verzeichnet.
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Nachgends als alles fertig (es war
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die Summa 67 Gulden 1 Batzen 6 Pfennig)
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vermeinte Hanß Vrech Kauf, daß
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Gschirr nit zu verkaufen, sonder zu-
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verlehen; ist auch endtlich mit mir
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vnnd dem Schmid vber einkommen,
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vmb 4 Gulden Zürricher Währung,
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für ein Jahr, daß iedoch der Schmid,
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wenn er oder auch ich, diß Lehen wider
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wolten