Transkription
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herren Statthalteren pittlich anhaltend,
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daß er sein dorten müesßig ligendes
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Schmitten-Geschirr vmb gebührender
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Zinß vnß in vnßere Ober-Mülli Schmitt-
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en darleihen wollte: wordurch etwann
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ein Catholisch Schmid möchte an die Hand ge-
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bracht werden etc. Stehet nunn zu er-
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warten, was er antworten werde.
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Bÿ welcher Occasion ich dem Herrn Landt-
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richter Rogg zu Frauwenfeld etwas
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gelts vbermacht in Namen vnßers
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an denne er schon ein lange Ansprach
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geführt, vnnd dato nit mögen bezahlt
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werden. Nach Mittag ist gesagt-
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em Roggen sein Knecht ankommen, in Meÿn-
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ung selbiges Gelt abzuholen: vnder
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desßen ist vnßer Bott zu Frauwenfeld
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mit dem Gelt schon arriviert, vnnd also
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er vergeblich allhero gelofen, so er wohl
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hette erspahren können: doch ist es ihme
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ohne vnkosten gangen, vnnd liesße ich
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ihme ein Trunk geben.
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Den 12. Ianuarii. Fanden wir ein halb hellen,
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ganz kalten, doch stillen Morgen gleichwohl
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noch allezeit streichenden kalten Ober-
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Wind. Herr Pater Marian gieng heüt
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zuhalten etc. Ist auf den Abend
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er wider heim kommen. Nach Mitt-
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ag besuechte vnß Herr Statthalter zu
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Clingenzell ein paar Stund. War
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sonsten