Transkription
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Heiligen 3 Königen Tag auf der Profess Herrn Hoof-
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Maria Dominica nit erschinen, da
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doch sie meiner lang erwartet,
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vnnd vermeint, ich hette nit außbleiben
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sollen. So dann brachte mir Bruder
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Gnädigen Fürsten vnnd Herren, auch von
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Herrn Decano etc. so an sein Ohrt gestellt
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seÿnd. Von dem er mir auch Be-
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felch gebracht, mit angefangenem
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Gebeüw gänzlich still zustehen: das ie-
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doch ihren sehr lieb seyn werde, wann
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ich die Mittel auf den Plaz bringen
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thäte, damit seiner Zeit alles Scheür,
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neüwem aufgeführt werden etc.
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Vnßere Zimmerleüt, welche mit dem
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Ausschütten des Holzes bald fertig waren,
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vnnd alle vnßere Leüt verwund-
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erten sich sehr ab dißem Befelch, weilen
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des Gebeüws ein ganze Nothwendig-
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keit were, vnnd sagten, der Fürst
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scheine mich darmit mortificieren
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wolle, weilen ein grosße Nothwend-
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igkeit were zubauwen, vnnd vast alles,
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was darzu erforderet wirdt, auf
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dem Plaz gelegen etc. Mir war
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es anderst nit leid, als daß der Nothwend-
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igkeit nit steüren könte: im vbrigen
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ist Bauwen kein Freüwd etc. Bruder
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Joseph reisste mit seinem Cameraden
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nach Mittag wider fort, woher er kommen.
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Vnnd war darzu ein ganz Leidenlicher Tag.
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Den