Transkription
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Josepha auß dem Grüenenberg ankommen
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vbernachteten hier, vnnd nechsten Morgen
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fürters Allmußen einzuholen.
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Den 27. Novembris. Haben wir am Morgen ein
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diken Nebel gefunden, welcher aber gegen
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6 Vhren von einem vnderlüftlin ganz wider
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in die höche getriben worden; vnnd ward trüeb
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vnlustig Wetter den ganzen Tag; Auf die
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Nacht streichte der Oberluft ganz ernstlich,
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vnnd warf ein zarten Schnee-Staub auß,
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welcher das ganze Erdrich weisß gemacht,
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vnnd verkaltete alles sehr etc.
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Den 28. Novembris. Hatt der Oberluft mit starkem
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Sausen nit nur die Nacht vnrüehwig ge-
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macht, sonder auch den ganzen Tag durch vn-
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aufhörlich gestrichen, vnnd darmit vill
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Schneestaub außgeworfen, auch den durch
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alle Klimbsen in die heüser vnnd Scheüren
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hinein getriben, also das alles seüberen
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vergeben geweßen. Vnnd continuierte
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noch in der Nacht vnaufhörlich; darzu der
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Himmel zimmlich hell, vnnd folgends sehr
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kalt worden.
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Den 29. Novembris. Stillete der Luft am Morgen,
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war gewülkter, sehr kalter himmel: auch
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den ganzen Tag so kalt. Auf die Nacht ist
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der Himmel erhellet, vnnd ein noch vill kalt-
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ere Nacht worden. Gegen 4 Vhren
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ist Herr Christof Humbeer zu Pferdt an-
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kommen