Transkription
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ung des Kabis zuverordnen etc. Ihme
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aber legte ich ein Fäsßlin Voll Wein auf,
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von 16 Masßen, es dennselben Schwösteren
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zu vberbringen: dennen auf den Abend bÿ
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den Schifleüten auch gesandt (sie seÿnd
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aber erst nechsten Morgen dahin abgefahren)
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ettliche herren Brödtlin, zweÿ Capunen,
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ein haßlin, 10 Pfund Rind- vnnd 9 Pfund
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Schaffleisch, sampt einem Schweÿnen
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Tschunggen: alles pro Eleemosyna, für mich
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vnnd vnßer Gottshauß Gott zubitten.
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Ich vermeinte selber dahin zukommen: sorge
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aber wohl, daß vnßere Gescheft mich nit
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werden von hauß lasßen. Ich
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schikte den Tag auch an Herrn Obervogt zu
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Steinegg ein Brieflin, ihme verdeütend,
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daß nothwendig were, die Grichts- vnnd
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Zehendt-Marken gegen Schafrat zu vnder-
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gehen, weilen ich neüwlich in visitierung
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derselben einen Stein nit finden können.
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Wann deretwegen es ihme beliebig were,
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wolte ich Morgen vmb 9 Vhren in den
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Bornhausischen Erkel-Aker mich ein-
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finden, hofnung ihnen dorten auch an-
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zutrefen etc. Eß liesß mir Herr
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Obervogt nechsten Morgen durch vnseren
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Schafrater Werkmann mundtlich ant-
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worten, das er ohne Vorwüsßen seiner
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Gnädigen Herren vnnd Oberen loblicher Statt Zürrich
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sich der Marken halber nichts getrauwe
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zu vnderfangen. Wann aber ich nothwendig
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erachtete, etwas vorzunemmen, wolle
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er auf Zürrich berichten, vnnd Befelch
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erholen.