Transkription
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daß Wimmlen aber in der Vechtnauw were
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ich gesinnet, bis auf konftigen Monn-
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tag einzustellen, es were dann, daß
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die Reifen oder Schnee (ich verhofe aber
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ein besßeres) mich früher nöthigen.
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Sonsten ist gegen der Nacht alles still worden,
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aber sehr trüeb immer gebliben, vnnd
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scheinte, ob wolte der Ober Wind einfallen:
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welches vnß das Wimmlen wohl fürderen
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thäte etc.
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Den 4. Octobris. Ist wider ein trüeber Morgen
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geweßen, vnnd continuierte das Regnen
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fort vnnd fort durch die Nacht, vnnd von
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der Nacht bis gegen 9 Vhren, da es in et-
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was eingehalten, vnnd laufte iedermann
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in die Stader Reeben zu wimmlen. Ich
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liesß deretwegen auch vier von vnßeren
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dahin gehen, vmb die dorten ligende vnsere
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4 Manngrab, von Hanß Traber vnß
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zugefallen, abzuwimmlen. Ertragte
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nur 2 Gelten: dann die Reeben
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gar vbel abgangen, vnnd vbel gehalten
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worden bis erst diß jahr, da ich selbige
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durch vnßeren Weÿbel arbeiten lasßen etc.
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Hetten sonsten ein weit mehrers ertragen
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können. Doch war diß hoc tempore et
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in his circumstantiis ein ehrliches. Ich
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erfahrte nachgends, das mann nit nur
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in Stader Reeben, sonder durch vnnd durch,
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wo mann wollen, gewimmlet. Vnnd war
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das Wetter nach Mittag ganz dienstlich
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darzu