Transkription
1
ich, er werde nit vill bekommen, weilen
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dieselbe Nachparen in sonderlich entlegnerem
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Obß zimmlich fündig seÿen. Ja sagte
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er, ich hab auch schon daran gedenkt:
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doch will ich es gehn schauwen. In Gottes
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Namen, antwortete ich, ihr mögen thuen,
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was ihr wollen: allein ich sorge, es schlage
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eüch nit wohl auß. Er gieng von mir
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auf Schafrat, erlegte das Gelt vnserem
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bauren, vnnd wolten, er sollte es eÿlends
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auf Steinegg tragen; endtlich aber, weilen
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er nit daran gewolt, ist es ihnen, weisß
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nit wie gesagt worden, der Volmann wolle
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ihnen das Obß abziehen. Desßen sie ganz
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erzürnt, samentlich vom Trast, darinn
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sie dem OberVogt arbeiteten, hinwek ge-
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lofen, vnnd daß Obs angefangen abzu-
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leßen. Hinwider war der Volmann mit
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den Seinigen auch gegenwertig, vnnd wolte
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nit gestatten, daß sie darinn fortfahren
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sollten, sonder solches ihme ganzlich vberlassen,
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vnnd sagte, er schlage ihnen des Pater Statt-
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halters zu Freüwdenfels Recht vor.
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Desßen aber sie nit vill geachtet, sonder im
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Ablesen immer fort gefahren etc. Hierauf
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Hanß Volmann der Schuester mir ylends
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zugelofen, vnnd erzellte, was sich auf
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Schafrat zugetragen, vnnd vermeinte,
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ich sollte ihnen den Weybel lasßen, durch
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selbigen die bott anzulegen, vnnd fern-
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eres Ablesen zuverwehren. Ich machte
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wider die Frag, ob hierinn ein Zug seÿe?
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Er