Transkription
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wir ein edlen Tag etc. vnnd verharrete
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der also bis in die Nacht.
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2. Septembris. Ist gleicher Weiß ein schöner Tag
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gewesen, welchen wir zu dem Haber-
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Schnitt bestens angewendt. Ich bin den
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Tag auf Schafrat gangen, vnnd Ordnung
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angestellt, selbigen Haber zu schneiden.
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Wormit vnßere Knecht von der Nach-Kirbe
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verhinderet worden, dahin sie sonsten
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vermeint zugehen etc. Ich Solle
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hierbÿ nit vergesßen, daß auß mein-
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em befelch die Kirbi füra diß jahr ein-
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zig bÿ der Cronen zuhalten befohlen, wesß-
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wegen auch daß danzen anderst nit, alß
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bÿ selbigem Hauß, wie in gleichem die
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Krämerständ, erlaubt. Wordurch
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Hanß Zuber der vndere Wÿrth vbel
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mortificiert geweßen. Allein es liesß
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sich dermahlen auß gewüsßen Vrsachen
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nit anderst thuen. Etc.
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Den 3. Septembris. Endeten wir die Haber Ernd
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bÿ ganz edlem Wetter, Könten aber nit
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alles einführen, dann der Tag vnß zu
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kurz worden, vnnd hatten wir auch nit
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gnug Wÿden, weilen der Aker mehr
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Garben geben, als mann vermeint
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hatte. Müsste also die Einfuhr auf
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mornderigen Tag differieren. Herr Pater Ma-
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seiner Gescheften wegen.
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Den