Transkription
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als biß zu der Eschenzer Bett-Gloken
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erlaubt seyn solle: wer aber dißes Zihl
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vberschreiten werde, soll ein Pfund Pfenniga vn-
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nachläsßlicher Buosß verfallen seÿn.
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Nach Mittag gegen 3 Vhren hatt sich der
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Himmel ganz bezogen, so daß es einem
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gefahrlichen Wetter gleich sehen wollen. Ist
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aber wider verflogen, vnnd ein schöner Abend
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worden.
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Den 18. Augusti. Ist ein dermasßen Rother
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Himmel am Morgen gewesen, daß ich der-
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gleichen gesehen zu haben ich mich nit weisß
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zuerinneren. Worauß mann ein
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baldigen Reegen ersorget. Gegen
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7 Vhren stosste der Vnder Wind an, vnnd wäh-
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hete vast bis gegen 1 Vhren zimmlich ernst-
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lich, aber haltete den Himmel halben hell
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vnnd halben gewülkt, vnnd ganz warm,
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bis gegen 5 Vhren, da er wider meistes be-
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zogenworden. Vmb 6 Vhren erzeigten
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sich 2 schöne Reegenbögen, vnnd ver-
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barge sich endtlich die Sonne vnder daß
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Gewülk, vnnd gieng in Sak, so vnß
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auf die Nacht ein Wetter zuersorgen
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gemacht. Herr Pater Ambrosius kehrte
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vor Mittag von Mammeren herkommend,
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bÿ vnß wider zu, vnnd nach dem Mittag-
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Esßen verreisste er vnnd Herr Pater Dietland
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auf