Transkription
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bÿ der Kirchen das Pferdt meinem diener
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gegeben, es in daß Schlosß zuführen: vnder-
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zwüschen celebrierte ich auf dem Althar,
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vnnd folgten gleich darauf auch die herren
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Lommis, Herr Pater Gallus Kuchimeister zu Fischingen,
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vnnd Herr Pater Peregrin Pfarrer zu Bettwißen.
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Nach geendetem Gottsdienst salutierten
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Sie mich, giengen mit mir nacher dem Schlosß,
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machten sich auch reißfertig, vnnd reite-
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ten auf Wilderen zu, dorte ettliche auß
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dem Ceziker Lehen streitige Güeter
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zubereinigen. Dißere waren meistes
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die herren zu Fischingen wegen des hauses
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Wilderen besizer. Wir bemüeheten vnß
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lang, ein richtiges zufinden, aber dißere
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herren wolten eben daß vnderpfand nit er-
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kennen, biß erst gegen 3 Vhren nach Mittag,
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da sie vmb 2 Stuk Güeter kantlich
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worden, das dritte aber nit gestehen wollen.
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Vnder desßen stellten sie ein gut Mittag
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Esßen auf, desßen ich mich gar nit ver-
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sehen, vnnd sonsten vorhero nit sonder-
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liche Fründtlichkeit verspühren können.
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Ich liesß auch den Adam Gubler iungen
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vnnd alten, auch Galli Hugen zu mir
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kommen, stellte auch sie vmb ettliche Güter
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zured, vnnd wollte doch Galli Hug nit
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kantlich seÿn etc. Weil nunn ich
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sehen müsste, daß bÿ so kurzer Zeit
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dißem