Transkription
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habe es zimmlich teür richten müsßen.
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Doch ist es nöthig geweßen.
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Den 13. Iunii. In der Nacht nach 12 Vhren ist
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ein sehr starker Sturm-Wind eingebrochen,
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welcher vnß die Nacht ganz vnrüehwig ge-
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macht: hatt doch nit lang gewährt, vnnd
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sich schier im Augenblik gesezt. Eß reg-
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nete darzu ganz zartlich, vnnd erfrischete
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alles etc. Am Morgen fanden wir annoch
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trüeben Himmel, das doch die Sonne mit-
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hin hervor scheinen können: wechßlete
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also ab, vnnd gab mithin etwas zartesa
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Schprüzlins. Etc. Ich liesß heüt vnseren
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jeger wider im Tobel fischen, vnnd schikte
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ettlich vnnd 30 Stuk Forellen nacher Œn-
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ingen an Herrn Verwalteren, selbige in
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meinem Namen Ihro hochfürstlich Gnaden
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zu præsentieren. Daß ich darmit
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wohl ankomme, hab ich nit zuzweÿflen,
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weilen Ihre hochFürstlich Gnaden neüwlich sie
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mir sehr angerüembt, vnnd auf ofen-
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licher Tafel sich darumb bedankt.
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Den Tag fieng Meister Hanß Heinrich Haller
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Schmid zu Wagenhaußen, daß ihme neüw-
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lich gewißene Holz vmb die Rinden,
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vnnd ieden Stumppen 1 Batzenzufellen,
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ist ernstlich darmit geweßen, vnnd hatt
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in 12 Schröter darmit gebraucht etc.
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Schnidete es vorzuhin, vmb die Rinden wohl
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zunuzen, biß zu vsßert an die Gipfel
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der dannen etc. Gegen
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der