Transkription
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zuthuen seÿn möchte. NachMitt-
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ag vmba 4 Vhren schikte Herr Statthalter
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von Clingenzell vnß ein Stüklin Wild-
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präth von einem Hirschen, mit sagen,
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weilen wir doch nit wollen bÿ ihme
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zu Mittag speißen, sollen wir diß fleischlin
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versuechen. Ich bedankte mich ein-
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fältig, gab den 3 von dar kommenen
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Knaben iedem ein guten Particul bimen-
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zelten, vnnd dem Laggeÿen noch dar-
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zu 3 Groschen etc. Auf den Abend
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ist Herr FrüeMesßer von Mammern per Clin-
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genzell (wo er zu Mittag gespißen) wider
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heim kommen. Der Abend war allig-
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klich still, vnnd zimmlich frisch.
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Den 14. Februarii. Nach demme der Tag still, vnnd
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nit sonders kalt eingegangen, liesßen
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Herr Obervogt Rÿepplin vnnd ich vnß in
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dem von Clingenzell entlehnten Schlittlin
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nacher Wagenhaußen führen in demb Herren
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zu Stein Schlösßlin dahin sie vnß zu ein-
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er Fründtlichen vnderredung vnßers
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schwebenden Schif-Streits invitiert hatten.
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Wir kamen gegen oder etwas nach 8 Vhren
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dorten glüklich an, fanden noch niemand
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anheimsch, als einzig den Reebmann, der
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vnß in die warme Stuben geführt, bis
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die Herren von Stein (so im Schif kommen,
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vnnd von vnß im höflin beneventiert
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worden) nach ohngefahr einer halben
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Stund auch angelangt. Eß befand-
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en