Transkription
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meiner Anwesenheit berichten solle:
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weilen sonderlich ich bÿ Herrn Landtamman
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vernommen, daß Sie die Freündtlichkeit
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nit abschlagen wollen, masßen Herr Statt-
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schreiber Buel ihme desßetwegen zuge-
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schriben hatte. Worüber wir, bÿ wider
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zart brausendem Windlin zur Ruhe ge-
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gangen: war nit kalt.
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Den 11. Februarii. Ist ein milter Morgen gewesen,
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vnnd schikte ich bÿ aller Frühe dem Weybel
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zu, den herren zu Stein mein Gegenwart
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zuberichten. Welcher mir Zeitung ge-
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bracht, das bald 2 herren zu mir kom-
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men werden; masßen hernach Herr Salz-
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wÿler kommen, die Herr Obervogt Rüeplin
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im Namen ihrer Herren ein glükseeligen
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Morgen angewünscht, vnnd dann gesagt
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befelchet zu seÿn, daß sie auf mein
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neüwlich ganz höfliches Schreiben nit
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können dena Gesuechte Freündtlichen Con-
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gress ausschlagen; wollen aber vernemmen,
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welcher Tag vnnd Ohrt mir dahin möchte
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dienstlich seÿn. Ich antwortete, das
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mir nit vill daran gelegen, wolle ihn-
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en das Ohrt, den Tag vnnd Stund zu-
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ernambsen vberlasßen etc. Welches sie
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wider ad referendum genommen, versprech-
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end, mir baldest ein Antwort abfolgen
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zulasßen. Wir redten darbÿ vill von
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dem